Acer tataricum

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Acer tataricum L.

Aceraceae

Lebensform: Baum
Verwendung: Nutzpflanze

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   4

Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: gegenständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: eiförmig

Blattgliederung: einfach

         

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: Spaltfrucht

V

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: Rispe

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: aufrecht

Kronenform: breitkronig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Rosidae
Superordo:
Rutanae
Ordo:
Sapindales

Acer tataricum, umgangssprachlich Tataren-Ahorn, ist ein Baum.

Namensherkunft

Acer tataricum wurde 1753 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.

Taxonomie

Acer tataricum ist eine Art aus der Gattung Acer, die circa 230 bis 296 Arten umfasst und zur Familie der Aceraceae (Ahorngewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Acer pseudoplatanus.

Merkmale

Wuchs

Die Bäume haben eine breite Krone und werden 9 bis 10 Meter hoch.

Holz und Rinde

Blätter

Acer tataricum ist sommergrün. Die einfachen, dunkelgrünen Blätter sind gegenständig angeordnet. Sie sind eiförmig und grob gesägt, gestielt und handnervig. Im Herbst nehmen sie eine attraktive gelbe bis rote Färbung an.

Blüten und Früchte

Im Mai trägt Acer tataricum aufrechte, weiße radförmig fünfzählige Blüten die in Rispen angeordnet sind.

Die Bäume bilden zierende Spaltfrüchte.

Wurzelsystem

Verbreitung

Acer tataricum stammt aus Österreich, der Türkei, dem Kaukasus, dem Norden des Irans und von der Balkanhalbinsel.

Standort

Die Bäume bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf frischen Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig oder kiesig-lehmig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -35°C (WHZ 4).

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • keine Toleranz: zeitweise trockene Böden

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Grundsätzlich sind die Pflanzen als wenig pflegeintensiv einzustufen.


Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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