Thalictrum omeiense

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Thalictrum omeiense W.T.Wang & S.H.Wang

Ranunculaceae

Lebensform: Staude

Standort: Halbschatten  

Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: Lehm

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: verkehrt eifärmig

Blattgliederung: dreifach<br>gefieert

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>vierz&auml;hlig
Frucht: N&uuml;sschen

VII

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: Rispe

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Ranunculopsida
Subclassis:
Ranunculidae
Superordo:
Ranunculanae
Ordo:
Ranunculales

Thalictrum omeiense ist eine Staude.

Namensherkunft

Thalictrum omeiense wurde von Wen Tsai Wang und Shu Hsiou Wang beschrieben und benannt.

Taxonomie

Thalictrum omeiense ist eine Art aus der Gattung Thalictrum, die circa 154 bis 592 Arten umfasst und zur Familie der Ranunculaceae (Hahnenfussgewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Thalictrum foetidum.

Merkmale

Wuchs

Die Stauden werden 50 bis 80 Zentimeter hoch.

Blätter

Thalictrum omeiense ist sommergrün. Die Blätter sind dreifach gefiedert und wechselständig angeordnet. Die verkehrt eiförmigen Fiederblättchen sind gestielt und fein gezähnt.

Blüten und Früchte

Im Juli trägt Thalictrum omeiense weiße radförmig vierzählige Blüten die in Rispen angeordnet sind.

Im Sommer tragen die Stauden Nüsschen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Thalictrum omeiense stammt aus China.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen halbschattigen Standort auf feuchten Böden. Das Substrat sollte lehmig und vergleichsweise nährstoffreich sein.

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Vermehrung durch Aussaat in Töpfen im Frühbeetkasten im zeitigen Frühjahr oder bei Samenreife oder durch Teilung zu Beginn der Wachstumsperiode.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Ein weißer, puderartiger Belag auf der Pflanze deutet auf einen Befall durch Echten Mehltau hin. Die befallenen Pflanzenteile sollten entfernt und zusätzlich ein Fungizid einsetzt werden. Halten Sie die Wurzeln feucht und gießen Sie die Pflanzen nicht von oben. Eine verbesserte Belüftung wirkt vorbeugend.

Fraß- und Schleimspuren deuten auf ein Schneckenproblem hin. Regelmäßige Bodenbearbeitung und gute Hygiene wirkt vorbeugend. Bei Befall können Schneckenkorn oder Nützlinge (Fadenwürmer) eingesetzt werden. Auch das Absammeln der Schnecken in den Abendstunden hilft.

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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