Thalictrum sparsiflorum

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Thalictrum sparsiflorum Turcz. ex Fisch. & C.A.Mey.

Ranunculaceae

Lebensform: Staude

Standort: Halbschatten  

Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: Lehm

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: verkehrt eifärmig

Blattgliederung: dreifach<br>gefieert

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: N&uuml;sschen

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: einzeln

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Ranunculopsida
Subclassis:
Ranunculidae
Superordo:
Ranunculanae
Ordo:
Ranunculales

Thalictrum sparsiflorum ist eine Staude.

Namensherkunft

Thalictrum sparsiflorum wurde bereits von Nicolai Stepanowitsch Turczaninow beschrieben und benannt, aber erst 1835 von Friedrich Ernst Ludwig von Fischer und Carl Anton von Meyer gültig veröffentlicht.

Taxonomie

Thalictrum sparsiflorum ist eine Art aus der Gattung Thalictrum, die circa 154 bis 592 Arten umfasst und zur Familie der Ranunculaceae (Hahnenfussgewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Thalictrum foetidum.

Merkmale

Wuchs

Die Stauden werden 30 bis 100 Zentimeter hoch.

Blätter

Thalictrum sparsiflorum ist sommergrün. Die dreifach gefiederten, dunkelgrünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Die verkehrt eiförmigen Fiederblättchen sind gestielt und gekerbt.

Blüten und Früchte

Von Juni bis August trägt Thalictrum sparsiflorum weiße radförmig fünfzählige Blüten die einzeln angeordnet sind.

Die Stauden bilden Nüsschen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Thalictrum sparsiflorum stammt aus Nordost-Asien, Alaska, dem westlichen Kanada, Manitoba, dem Nordwesten der USA, den Rocky Mountains und Kalifornien.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen halbschattigen Standort auf feuchten Böden. Das Substrat sollte lehmig und vergleichsweise nährstoffreich sein.

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Vermehrung durch Aussaat in Töpfen im Frühbeetkasten im zeitigen Frühjahr oder bei Samenreife oder durch Teilung zu Beginn der Wachstumsperiode.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Ein weißer, puderartiger Belag auf der Pflanze deutet auf einen Befall durch Echten Mehltau hin. Die befallenen Pflanzenteile sollten entfernt und zusätzlich ein Fungizid einsetzt werden. Halten Sie die Wurzeln feucht und gießen Sie die Pflanzen nicht von oben. Eine verbesserte Belüftung wirkt vorbeugend.

Fraß- und Schleimspuren deuten auf ein Schneckenproblem hin. Regelmäßige Bodenbearbeitung und gute Hygiene wirkt vorbeugend. Bei Befall können Schneckenkorn oder Nützlinge (Fadenwürmer) eingesetzt werden. Auch das Absammeln der Schnecken in den Abendstunden hilft.

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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