Thaspium barbinode

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Thaspium barbinode (Michx.) Nutt.

Apiaceae

Lebensform: Staude

 

Blattstand: wechselständig
Blatt:

Blattform: eiförmig

Blattgliederung: doppelt<br>gefiedert

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: Ach&auml;ne

3D / efe981 

Knospenanordnung: Doppeldolde

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Cornidae
Superordo:
Aralianae
Ordo:
Araliales

Thaspium barbinode ist eine Staude.

Namensherkunft

Thaspium barbinode wurde bereits von André Michaux beschrieben und benannt, aber erst von Thomas Nuttall in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Thaspium barbinode ist eine Art aus der Gattung Thaspium, die circa 6 bis 12 Arten umfasst und zur Familie der Apiaceae (Doldenblütler) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Stauden werden 60 bis 100 Zentimeter hoch.

Blätter

Thaspium barbinode hat doppelt gefiederte, wechselständig angeordnete Blätter. Die eiförmigen Fiederblättchen sind gestielt und gezähnt.

Blüten und Früchte

Von Mai bis Juni trägt Thaspium barbinode hellgelbe radförmig fünfzählige Blüten die in Doppeldolden angeordnet sind.

Die Stauden bilden Achänen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Standort

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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