Thlaspi montanum

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Thlaspi montanum L.

Brassicaceae

Lebensform: Staude

Standort: Sonne   5

Bodenfeuchte: trocken

Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: wechselständig
Blatt:

Blattform: eiförmig

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>vierz&auml;hlig
Frucht: Schote

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: Traube

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Dilleniidae
Superordo:
Violanae
Ordo:
Capparales

Thlaspi montanum, umgangssprachlich Berg-Hellerkraut, ist eine Staude.

Namensherkunft

Thlaspi montanum wurde von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.

Taxonomie

Thlaspi montanum ist eine Art aus der Gattung Thlaspi, die circa 74 bis 119 Arten umfasst und zur Familie der Brassicaceae (Kreuzblütler) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Stauden werden 10 bis 40 Zentimeter hoch.

Blätter

Thlaspi montanum hat einfache, wechselständig angeordnete Blätter. Diese sind eiförmig, ganzrandig und sitzend.

Blüten und Früchte

Von April bis Mai trägt Thlaspi montanum weiße radförmig vierzählige Blüten die in Trauben angeordnet sind.

Die Stauden bilden Schoten.

Wurzelsystem

Verbreitung

Thlaspi montanum stammt aus Frankreich (ohne Korsika), Zentraleuropa, Tschechien, Slowenien, Kroatien, Bosnien-Herzegowina, Jugoslawien (Serbien, Montenegro) und Mazedonien.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen sonnigen Standort auf trockenen Böden. Das Substrat sollte kiesig-lehmig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -29°C (WHZ 5).

Verwendung

Geeignet für Steingärten.

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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