Antiaris toxicaria

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Antiaris toxicaria (Pers.) Lesch.

Moraceae

Lebensform: Baum
Verwendung: Nutzpflanze

  10

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: elliptisch

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>vierz&auml;hlig
Frucht: Steinfrucht

 

Knospenanordnung: K&ouml;pfchen

Bl&uuml;te: einfach
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Dilleniidae
Superordo:
Urticanae
Ordo:
Urticales

Antiaris toxicaria, umgangssprachlich Upasbaum, ist ein Baum.

Namensherkunft

Antiaris toxicaria wurde 1810 von Jean Baptiste Louis Théodore Leschenault de la Tour beschrieben und benannt.

Taxonomie

Antiaris toxicaria ist eine Art aus der Gattung Antiaris, die circa 7 bis 8 Arten umfasst und zur Familie der Moraceae (Maulbeergewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Bäume werden 25 bis 40 Meter hoch.

Holz und Rinde

Blätter

Antiaris toxicaria ist sommergrün. Die Blätter sind einfach und wechselständig angeordnet. Sie sind elliptisch und gestielt.

Blüten und Früchte

Von März bis April trägt Antiaris toxicaria in Köpfchen angeordnete radförmig vierzählige Blüten.

Die Bäume tragen violette Steinfrüchte.

Wurzelsystem

Verbreitung

Antiaris toxicaria stammt aus dem tropischen Afrika, Indien, Sri Lanka, von dem Malaiischen Archipel, den Philippinen und den Fidschi-Inseln.

Standort

Die Bäume vertragen Temperaturen nur über mindestens 1°C (WHZ 10).

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Sorten

Giftigkeit

Antiaris toxicaria ist giftig.

Aeskulap  Bitte beachten Sie den Hinweis zu Gesundheitsthemen

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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