Vriesea ospinae

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Vriesea ospinae H.Luther

Bromeliaceae

Lebensform: Staude
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne   10

Bodenfeuchte: frisch bis Bodenfeuchte: feucht

Blattstand: rosettig
Blatt: Immergrün

Blattform: lineal

Blattgliederung: einfach

Blütenform: röhrenförmig
Frucht: keine Angabe

3A / f8da21 

Knospenanordnung: Ähre

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Liliopsida
Subclassis:
Commelinidae
Superordo:
Bromelianae
Ordo:
Bromeliales

Vriesea ospinae ist eine epiphytische Staude mit gelben Blüten und Hochblättern.

Namensherkunft

Vriesea ospinae wurde von Hans Edmund Luther beschrieben und benannt.

Taxonomie

Vriesea ospinae ist eine Art aus der Gattung Vriesea, die circa 346 bis 385 Arten umfasst und zur Familie der Bromeliaceae (Bromeliengewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Vriesea psittacina.

Merkmale

Wuchs

Die Stauden werden 60 bis 80 Zentimeter hoch.

Blätter

Vriesea ospinae ist immergrün. Die einfachen, grünen Blätter sind in Rosetten angeordnet. Sie sind lineal, ganzrandig und sitzend.

Blüten und Früchte

Vriesea ospinae trägt gelbe, röhrenförmige Blüten die in Ähren angeordnet sind.


Wurzelsystem

Verbreitung

Vriesea ospinae stammt aus Kolumbien.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen sonnigen Standort auf frischen bis feuchten Böden. Sie vertragen Temperaturen nur über mindestens 1°C (WHZ 10). Bei der Kultur als Epiphyt werden die Pflanzen auf ein Stück Rinde oder einen Ast (z.B. Taxus oder Thuja) aufgebunden und die Wurzeln in Sphagnum-Moos eingewickelt. Bei der Topfkultur empfiehlt sich eine Mischung aus Rindenhäcksel, Blattmulch und scharfem Sand.

Im Sommer stehen die Pflanzen am besten bei hoher Luftfeuchtigkeit, vor heißer Mittagssonne geschützt.

Verwendung

Die Stauden eignen sich zur Kultur im Warmhaus. Geeignet als Zimmerpflanze.

Pflege und Vermehrung

  • Für gesundes Wachstum monatlich während des Wachstums Volldüngerlösung in 25%er Konzentration geben.
  • Im Sommer reichlich gießen, im Winter wenig gießen. Das ganze Jahr über die Rosette mit Wasser gefüllt halten. Das Wasser alle 3 bis 4 Wochen wechseln damit es nicht faulig wird, generell weiches Wasser verwenden .

Vermehrung durch Aussaat bei Samenreife bei 20 °C. Außerdem Vermehrung durch Bewurzeln von Ablegern im Frühjahr.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Bei schuppigen Insekten auf Sprossen und an den Blattunterseiten handelt es sich um Schildläuse. Sie sondern Honigtau ab und werden mit Insektiziden oder Nützlingen bekämpft.

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

Non-commercial Links

es:Vriesea ospinae

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