Vriesea viridiflora

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Vriesea viridiflora (Regel) J.R.Grant

Bromeliaceae

Lebensform: Staude

Standort: Sonne   10

Bodenfeuchte: frisch bis Bodenfeuchte: feucht

Blattstand: rosettig
Blatt: Immergrün

Blattform: lineal

Blattgliederung: einfach

Blütenform: röhrenförmig
Frucht: keine Angabe

3D / efe981 

Knospenanordnung: Ähre

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Liliopsida
Subclassis:
Commelinidae
Superordo:
Bromelianae
Ordo:
Bromeliales

Vriesea viridiflora ist eine Staude.

Namensherkunft

Vriesea viridiflora wurde bereits von Eduard August von Regel beschrieben und benannt, aber erst 1935 von Carl Christian Mez nach einer früheren Beschreibung von Ludwig Wittmack in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Vriesea viridiflora ist eine Art aus der Gattung Vriesea, die circa 346 bis 385 Arten umfasst und zur Familie der Bromeliaceae (Bromeliengewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Vriesea psittacina.

Merkmale

Wuchs

Die Stauden werden 15 bis 25 Zentimeter hoch.

Blätter

Vriesea viridiflora ist immergrün. Die einfachen, dunkelgrünen Blätter sind in Rosetten angeordnet. Sie sind lineal, ganzrandig und sitzend.

Blüten und Früchte

Vriesea viridiflora trägt hellgelbe, röhrenförmige Blüten die in Ähren angeordnet sind.


Wurzelsystem

Verbreitung

Vriesea viridiflora stammt aus Costa Rica, Venezuela und Ecuador.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen sonnigen Standort auf frischen bis feuchten Böden. Sie vertragen Temperaturen nur über mindestens 1°C (WHZ 10). Bei der Kultur als Epiphyt werden die Pflanzen auf ein Stück Rinde oder einen Ast (z.B. Taxus oder Thuja) aufgebunden und die Wurzeln in Sphagnum-Moos eingewickelt. Bei der Topfkultur empfiehlt sich eine Mischung aus Rindenhäcksel, Blattmulch und scharfem Sand.

Im Sommer stehen die Pflanzen am besten bei hoher Luftfeuchtigkeit, vor heißer Mittagssonne geschützt.

Verwendung

Pflege und Vermehrung

  • Für gesundes Wachstum monatlich während des Wachstums Volldüngerlösung in 25%er Konzentration geben.
  • Im Sommer reichlich gießen, im Winter wenig gießen. Das ganze Jahr über die Rosette mit Wasser gefüllt halten. Das Wasser alle 3 bis 4 Wochen wechseln damit es nicht faulig wird, generell weiches Wasser verwenden .

Vermehrung durch Aussaat bei Samenreife bei 20 °C. Außerdem Vermehrung durch Bewurzeln von Ablegern im Frühjahr.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Bei schuppigen Insekten auf Sprossen und an den Blattunterseiten handelt es sich um Schildläuse. Sie sondern Honigtau ab und werden mit Insektiziden oder Nützlingen bekämpft.

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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es:Vriesea viridiflora

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