Dactylis glomerata

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Dactylis glomerata L.

Poaceae

Lebensform: Gras
Verwendung: Nutzpflanze

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   5

Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: wechselständig
Blatt: Immergrün

Blattform: lineal

Blattgliederung: einfach

Blütenform: keine Angabe
Frucht: Karyopse

 

Knospenanordnung: Rispe

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Liliopsida
Subclassis:
Commelinidae
Superordo:
Poanae
Ordo:
Poales

Dactylis glomerata, umgangssprachlich Wald-Knäuelgras, Wiesen-Knäuelgras, gehört zu den Gräsern.

Namensherkunft

Dactylis glomerata wurde 1753 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.

Taxonomie

Dactylis glomerata ist eine Art aus der Gattung Dactylis, die circa 8 bis 20 Arten umfasst und zur Familie der Poaceae (Gräser) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Gräser werden 40 bis 100 Zentimeter hoch. Die Wuchsbreite beträgt 30 bis 60 Zentimeter.

Blätter

Dactylis glomerata ist immergrün. Die einfachen, dunkelgrünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind lineal, ganzrandig und parallelnervig.

Blüten und Früchte

Die Blüten von Dactylis glomerata sind in Rispen angeordnet.

Im Frühjahr tragen die Gräser braune Karyopsen.

Wurzelsystem

Die Pflanzen bilden Rhizome.

Verbreitung

Dactylis glomerata stammt aus ganz Europa, der Türkei, dem östlichen Mittelmeerraum, Syrien, dem Irak, dem Kaukasus, dem Iran, Westsibirien (bis zum Jenissei), Ostsibirien, Afghanistan, Pakistan, dem Himalaya, der Mongolei, China, Korea, Japan, Taiwan, Marokko und Algerien und ist in Nordamerika, Argentinien, Chile und Südafrika, Lesotho und Swasiland eingebürgert.

Standort

Die Gräser bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf frischen Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig oder kiesig-lehmig sein und einen pH-Wert zwischen 5 und 7,5 aufweisen. Für eine gute Entwicklung benötigen die Pflanzen eine Oberbodendicke von mindestens 30 Zentimetern. Sie vertragen Temperaturen bis -29°C (WHZ 5).

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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