Washingtonia occidentalis

Aus Hortipedia
Wechseln zu: Navigation, Suche

Hortipedia Commons %LABEL_PRINTING QR Code

Washingtonia occidentalis (Nutt. ex Torr. & A.Gray) Torr.

Apiaceae

Lebensform: Staude

Standort: Schatten  

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: lanzettlich

Blattgliederung: doppelt<br>gefiedert

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: Ach&auml;ne

3A / f8da21 

Knospenanordnung: Doppeldolde

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: aufrecht

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Cornidae
Superordo:
Aralianae
Ordo:
Araliales

Washingtonia occidentalis ist eine Staude.

Namensherkunft

Washingtonia occidentalis wurde bereits von Thomas Nuttall beschrieben und benannt, aber erst von John Merle Coulter und Joseph Nelson Rose in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Washingtonia occidentalis ist eine Art aus der Gattung Washingtonia, die circa 6 bis 9 Arten umfasst und zur Familie der Arecaceae (Palmen) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Stauden werden 10 bis 120 Zentimeter hoch, Hauptwachstumszeit ist im Frühjahr und im Sommer. Sie sind vergleichsweise langsamwüchsig und haben einen aufrechten Wuchs.

Blätter

Washingtonia occidentalis ist sommergrün. Die doppelt gefiederten, dunkelgrünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Die lanzettlichen Fiederblättchen sind gestielt und gebuchtet. Die Belaubung ist locker.

Blüten und Früchte

Während der Blütezeit von April bis Juni ist Washingtonia occidentalis sehr attraktiv. Die Pflanzen tragen dann gelbe radförmig fünfzählige Blüten die in Doppeldolden angeordnet sind.

Von Frühjahr bis Sommer tragen die Stauden nur wenige braune Achänen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Washingtonia occidentalis stammt aus dem westlichen Kanada, dem Nordwesten der USA, den Rocky Mountains und Kalifornien.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen schattigen Standort. Das Substrat sollte vergleichsweise mager sein und einen pH-Wert zwischen 5,2 und 7,5 aufweisen. Für eine gute Entwicklung benötigen sie eine Oberbodendicke von mindestens 41 Zentimetern. Sie brauchen eine frostfreie Periode von mindestens 16 Wochen.

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • keine Toleranz: sauerstoffarme Böden
  • geringe Toleranz: salzhaltige Böden, kalkhaltige Böden
  • hohe Toleranz: zeitweise trockene Böden

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Vermehrung durch Aussaat.

Sorten

Giftigkeit

Washingtonia occidentalis ist mäßig giftig.

Aeskulap  Bitte beachten Sie den Hinweis zu Gesundheitsthemen

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

Non-commercial Links

Das könnte Sie auch interessieren

Commercial Links