Annona glabra

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Annona glabra L.

Annonaceae

Lebensform: Baum
Verwendung: Nutzpflanze

Standort: Schatten   9

Blattstand: wechselständig
Blatt: Immergrün

Blattform: elliptisch

Blattgliederung: einfach

Blütenform: keine Angabe
Frucht: keine Angabe

3A / f8da21 

Knospenanordnung: keine Angabe

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Magnoliopsida
Subclassis:
Magnoliidae
Superordo:
Magnolianae
Ordo:
Annonales

Annona glabra, umgangssprachlich Wasserapfel, ist ein Baum.

Namensherkunft

Annona glabra wurde 1753 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.

Taxonomie

Annona glabra ist eine Art aus der Gattung Annona, die circa 170 bis 202 Arten umfasst und zur Familie der Annonaceae (Anonengewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Annona muricata.

Merkmale

Wuchs

Die vergleichsweise kurzlebigen Bäume werden 10 bis 12 Meter hoch, sie haben einen aufrechten Wuchs und bilden nur einen Stamm aus.

Holz und Rinde

Blätter

Annona glabra ist immergrün. Die einfachen, grünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind elliptisch, ganzrandig und haben Nerven, die in den Blattrand auslaufen. Die Blätter haben eine kahle Oberfläche. Die Belaubung ist locker.

Blüten und Früchte

Von April bis Juni trägt Annona glabra gelbe Blüten.

Die grüne Früchte der Bäume sind essbar und sehr zierend.

Wurzelsystem

Verbreitung

Annona glabra stammt aus dem Süden Floridas, dem tropischen Amerika und West-Afrika.

Standort

Die Bäume bevorzugen einen schattigen Standort. Für eine gute Entwicklung benötigen sie eine Oberbodendicke von mindestens 61 Zentimetern. Das Substrat sollte einen pH-Wert zwischen 6,1 und 7,8 haben. Sie vertragen Temperaturen bis -7°C (WHZ 9) und benötigen eine frostfreie Periode von mindestens 52 Wochen.

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • geringe Toleranz: salzhaltige Böden
  • mittlere Toleranz: zeitweise trockene Böden
  • hohe Toleranz: sauerstoffarme Böden

Verwendung

Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 1,8 Meter.

Pflege und Vermehrung

Vermehrung durch Aussaat oder durch Stecklinge.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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