Betula utilis var. jacquemontii

Aus Hortipedia
(Weitergeleitet von Weisse Himalaya-Birke)
Wechseln zu: Navigation, Suche

Hortipedia Commons %LABEL_PRINTING QR Code

Betula utilis var. jacquemontii (Spach) H.J.P.Winkl.

Betulaceae

Lebensform: Baum

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   7

Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: eiförmig

Blattgliederung: einfach

Blütenform: keine Angabe
Frucht: Flügelnuss

IV

3A / f8da21 

Knospenanordnung: keine Angabe

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Hamamelididae
Superordo:
Faganae
Ordo:
Corylales

Betula utilis var. jacquemontii, umgangssprachlich Weisse Himalaya-Birke, ist ein Baum.

Namensherkunft

Betula utilis var. jacquemontii wurde bereits von Édouard Spach beschrieben und benannt, aber erst von Hubert J.P. Winkler in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Betula utilis var. jacquemontii ist eine Varietät aus der Gattung Betula, die circa 133 bis 211 Arten umfasst und zur Familie der Betulaceae (Birkengewächse) gehört.

Merkmale

Betula utilis var. jacquemontii - Blätter
Betula utilis var. jacquemontii - Zweige

Wuchs

Die Bäume werden 6 bis 12 Meter hoch. Die Wuchsbreite beträgt 4 bis 8 Meter.

Holz und Rinde

Die Rinde ist weiß.

Blätter

Betula utilis var. jacquemontii ist sommergrün. Die einfachen, dunkelgrünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind eiförmig und gezähnt. Die Blätter haben eine kahle Oberfläche.

Blüten und Früchte

Im April trägt Betula utilis var. jacquemontii gelbe Blüten. Die Pflanzen sind diözisch.

Die Bäume bilden Flügelnüsse.

Wurzelsystem

Die Pflanzen bilden faserige Wurzeln.

Verbreitung

Betula utilis var. jacquemontii stammt aus dem westlichen Himalaya.

Standort

Die Bäume bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf feuchten Böden. Das Substrat sollte kiesig-lehmig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -18°C (WHZ 7).

Verwendung

Geeignet als Solitär.

Pflege und Vermehrung

Grundsätzlich sind die Pflanzen als relativ pflegeintensiv einzustufen.


Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Honigtau, Gallen oder gekräuselte Blätter deuten auf einen Befall durch Blattläuse hin. Abhilfe schafft ein Insektizid oder biologische Schädlingsbekämpfung, zum Beispiel mit Schlupfwespen oder räuberischen Mücken.

Offene Wunden an Wurzeln und Sprossen, oft einhergehend mit erhabenen Borkenringen und Pusteln deuten auf eine Pilzerkrankung hin. Die befallenen Teile sollten entfernt und vernichtet werden.

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

Non-commercial Links

Das könnte Sie auch interessieren

Commercial Links