Festuca pratensis

Aus Hortipedia
(Weitergeleitet von Wiesen-Schwingel)
Wechseln zu: Navigation, Suche

Hortipedia Commons %LABEL_PRINTING QR Code

Festuca pratensis Huds.

Poaceae

Lebensform: Gras

Standort: Sonne  

Bodenfeuchte: trocken bis Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm - Bodenart: sandiger Ton

Blattstand: zweizeilig
Blatt: Immergrün

Blattform: lineal

Blattgliederung: einfach

Blütenform: keine Angabe
Frucht: Karyopse

150B / c3d238 

Knospenanordnung: Rispe

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: buschig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Liliopsida
Subclassis:
Commelinidae
Superordo:
Poanae
Ordo:
Poales

Festuca pratensis, umgangssprachlich Wiesen-Schwingel, gehört zu den Gräsern.

Namensherkunft

Festuca pratensis wurde 1762 von William Hudson beschrieben und benannt.

Taxonomie

Festuca pratensis ist eine Art aus der Gattung Festuca, die circa 665 bis 791 Arten umfasst und zur Familie der Poaceae (Gräser) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Festuca ovina.

Merkmale

Festuca pratensis - Blütenstand

Wuchs

Die Gräser werden 30 bis 120 Zentimeter hoch, sie haben einen aufrechten Wuchs und haben einen aufrechten Wuchs. Hauptwachstumszeit ist im Frühjahr und im Herbst.

Blätter

Festuca pratensis ist immergrün. Die einfachen, grünen Blätter sind zweizeilig angeordnet. Sie sind lineal und ganzrandig, stengelumfassend und parallelnervig. Die Belaubung ist locker.

Blüten und Früchte

Von Juni bis Juli trägt Festuca pratensis hellgrüne, in Rispen angeordnete Blüten.

Im Sommer tragen die Gräser Karyopsen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Festuca pratensis stammt aus ganz Europa, der Türkei, dem Kaukasus, Westsibirien (bis zum Jenissei), Ostsibirien und Zentralasien und ist auf der Insel Sachalin eingebürgert.

Standort

Die Gräser bevorzugen einen sonnigen Standort auf trockenen bis frischen Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig, kiesig-lehmig oder sandig-tonig sowie vergleichsweise mager sein. Für eine gute Entwicklung benötigen die Pflanzen einen pH-Wert zwischen 5 und 8 sowie eine Oberbodendicke von mindestens 30 Zentimetern. Sie brauchen eine frostfreie Periode von mindestens 14 Wochen.

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • keine Toleranz: sauerstoffarme Böden
  • mittlere Toleranz: salzhaltige Böden
  • hohe Toleranz: zeitweise trockene Böden, kalkhaltige Böden

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Vermehrung durch Aussaat.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

Non-commercial Links

Das könnte Sie auch interessieren

Commercial Links