Xylosteon pyrenaicum

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Xylosteon pyrenaicum L.

Caprifoliaceae

Lebensform: Strauch

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   6

Bodenfeuchte: frisch bis Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: gegenständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: verkehrt<br>eilanzettlich

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: trichterf&ouml;rmig
Frucht: Beere

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: K&ouml;pfchen

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Cornidae
Superordo:
Dipsacanae
Ordo:
Dipsacales

Xylosteon pyrenaicum ist ein Strauch.

Namensherkunft

Xylosteon pyrenaicum wurde bereits von Carl Linnaeus beschrieben und benannt, aber erst von George Louis Marie Dumont de Courset in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Xylosteon pyrenaicum ist eine Art aus der Gattung Xylosteon, die circa 1 bis 22 Arten umfasst und zur Familie der Caprifoliaceae (Geissblattgewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Sträucher werden 40 bis 80 Zentimeter hoch.

Holz und Rinde

Blätter

Xylosteon pyrenaicum ist sommergrün. Die einfachen, mittelgrünen Blätter sind gegenständig angeordnet. Sie sind verkehrt eilanzettlich, ganzrandig und gestielt.

Blüten und Früchte

Von Mai bis Juli trägt Xylosteon pyrenaicum weiße trichterförmige Blüten die in Köpfchen angeordnet sind.

Die Sträucher tragen rote Beeren.

Wurzelsystem

Verbreitung

Xylosteon pyrenaicum stammt aus Gebirgsregionen in Frankreich und Marokko.

Standort

Die Sträucher bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf frischen bis feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig oder kiesig-lehmig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -23°C (WHZ 6). Der Boden sollte humos sein. Im Halbschatten sind die Pflanzen weniger anfällig für einen Befall durch Blattläuse.

Verwendung

Pflege und Vermehrung

  • Nach der Blüte die abgeblühten Triebe des Vorjahres auf kräftige Knospen oder junge Triebe zurückschneiden. Beim Verjüngungsschnitt nach der Blüte alte Triebe zu einem Viertel entfernen.

Vermehrung durch Aussaat im Frühbeetkasten bei Samenreife oder durch Grünstecklinge im Frühjahr.

Sorten

Giftigkeit

Xylosteon pyrenaicum ist giftig.

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Krankheiten und Schädlinge

Honigtau, Gallen oder gekräuselte Blätter deuten auf einen Befall durch Blattläuse hin. Abhilfe schafft ein Insektizid oder biologische Schädlingsbekämpfung, zum Beispiel mit Schlupfwespen oder räuberischen Mücken.

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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es:Xylosteon pyrenaicum

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