Platycarya strobilacea

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Platycarya strobilacea Siebold & Zucc.

Juglandaceae

Lebensform: Baum
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne   6

Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: lanzettlich

Blattgliederung: unpaarig gefiedert

    

Blütenform: keine Angabe
Frucht: Nuss

 

Knospenanordnung: Ähre

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Kronenform: breitkronig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Hamamelididae
Superordo:
Juglandanae
Ordo:
Juglandales

Platycarya strobilacea, umgangssprachlich Zapfennuss, ist ein Baum.

Namensherkunft

Platycarya strobilacea wurde 1843 von Philipp Franz von Siebold und Joseph Gerhard Zuccarini beschrieben und benannt.

Taxonomie

Platycarya strobilacea ist eine Art aus der Gattung Platycarya, die 2 Arten umfasst und zur Familie der Juglandaceae (Walnussgewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Bäume haben eine breite Krone und werden 6 bis 15 Meter hoch.

Holz und Rinde

Blätter

Platycarya strobilacea ist sommergrün. Die unpaarig gefiederten, dunkelgrünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Die lanzettlichen Fiederblättchen sind sitzend und grob gesägt. Im Herbst nehmen sie eine attraktive gelbe Färbung an.

Blüten und Früchte

Platycarya strobilacea trägt von Mai bis Juli in Ähren angeordnete Blüten.

Im Sommer tragen die Bäume Nüsse.

Wurzelsystem

Verbreitung

Platycarya strobilacea stammt aus China, Korea, Japan und Taiwan.

Standort

Die Bäume bevorzugen einen sonnigen Standort auf feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig und vergleichsweise nährstoffreich sein. Sie vertragen Temperaturen bis -23°C (WHZ 6).

Verwendung

Geeignet als Solitär.

Pflege und Vermehrung

  • Für einen gesunden Wuchs im Spätwinter oder im zeitigen Frühjahr schiefe oder überkreuzt wachsende Äste entfernen.

Vermehrung durch Aussaat in Töpfen im Frühbeetkasten im Herbst.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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