Araucaria heterophylla

Aus Hortipedia
(Weitergeleitet von Zimmertanne)
Wechseln zu: Navigation, Suche

Hortipedia Commons %LABEL_PRINTING QR Code

Araucaria heterophylla (Salisb.) Franco

Araucariaceae

Lebensform: Baum

Standort: Sonne   9

Bodenfeuchte: frisch bis Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: steiniger Lehm - Bodenart: sandiger Ton

Blattstand: wechselständig
Blatt: Immergrün

Nadeln: schuppenförmig

Blattgliederung: keine Angabe

Blütenform: keine Angabe
Frucht: Zapfen

 

Knospenanordnung: keine Angabe

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Kronenform: breit kegelförmig

Taxonomie

Divisio:
Pinophyta
Subdivisio:
Pinophytina
Classis:
Pinopsida
Subclassis:
Pinidae
Ordo:
Araucariales

Araucaria heterophylla, umgangssprachlich Zimmertanne, ist ein Baum.

Namensherkunft

Araucaria heterophylla wurde bereits von Richard Anthony Salisbury beschrieben und benannt, aber erst 1952 von João Manuel Antonio do Amaral Franco in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Araucaria heterophylla ist eine Art aus der Gattung Araucaria, die 20 Arten umfasst und zur Familie der Araucariaceae (Araukariengewächse) gehört.

Merkmale

Araucaria heterophylla - Zweige
Araucaria heterophylla - Nadeln

Wuchs

Die vergleichsweise schnellwüchsigen Bäume haben eine breit kegelförmige Krone und werden 12 bis 15 Meter hoch. Die Wuchsbreite beträgt 2 bis 3 Meter.

Holz und Rinde

Blätter

Araucaria heterophylla ist immergrün. Die Blätter sind dunkelgrün und wechselständig angeordnet. Sie sind nadelförmig.

Blüten und Früchte

Im Sommer tragen die Bäume braune Zapfen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Araucaria heterophylla stammt von der Norfolk-Insel.

Standort

Die Bäume bevorzugen einen sonnigen Standort auf frischen bis feuchten Böden. Das Substrat sollte kiesig-lehmig oder sandig-tonig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -7°C (WHZ 9).

Verwendung

Geeignet als Zimmerpflanze.

Pflege und Vermehrung

Grundsätzlich sind die Pflanzen als wenig pflegeintensiv einzustufen.


Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Wachsartige Fäden und Honigtau auf den Blättern und Sprossen deutet auf einen Befall durch Schmierläuse hin. Abhilfe schaffen Insektizide oder Nützlinge (Marienkäferlarven).

Feine Spinnweben auf den Pflanzen deuten auf einen Befall durch die Rote Spinnmilbe hin. Diese saugenden Insekten treten vor allem in Gewächshäusern auf und können mit Insektiziden oder Raubmilben bekämpft werden.

Bei schuppigen Insekten auf Sprossen und an den Blattunterseiten handelt es sich um Schildläuse. Sie sondern Honigtau ab und werden mit Insektiziden oder Nützlingen bekämpft.

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

Non-commercial Links

Das könnte Sie auch interessieren

Commercial Links