Zingiber officinale

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Zingiber officinale Roscoe

Zingiberaceae

Lebensform: Staude
Verwendung: Nutzpflanze / Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   10

Bodenfeuchte: frisch bis Bodenfeuchte: feucht

Blattstand: wechselständig
Blatt: Immergrün

Blattform: lanzettlich

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>vierz&auml;hlig
Frucht: fachspaltige Kapsel

3D / efe981 

Knospenanordnung: Traube

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Liliopsida
Subclassis:
Commelinidae
Superordo:
Zingiberanae
Ordo:
Zingiberales

Zingiber officinale, umgangssprachlich Gewöhnlicher Ingwer, ist eine Staude.

Namensherkunft

Zingiber officinale wurde von William Roscoe beschrieben und benannt.

Taxonomie

Zingiber officinale ist eine Art aus der Gattung Zingiber, die circa 143 bis 147 Arten umfasst und zur Familie der Zingiberaceae (Ingwergewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Stauden werden 50 bis 100 Zentimeter hoch.

Blätter

Zingiber officinale ist immergrün. Die Blätter sind einfach und wechselständig angeordnet. Sie sind lanzettlich, ganzrandig und sitzend.

Blüten und Früchte

Von August bis Oktober trägt Zingiber officinale hellgelbe radförmig vierzählige Blüten die in Trauben angeordnet sind.

Die Stauden bilden fachspaltige Kapseln.

Wurzelsystem

Verbreitung

Zingiber officinale stammt aus Südost-Asien und Ost-Asien.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf frischen bis feuchten Böden. Das Substrat sollte vergleichsweise nährstoffreich sein. Sie vertragen Temperaturen nur über mindestens 1°C (WHZ 10). Bei der Topfkultur empfiehlt sich Topferde.

Im Sommer stehen die Pflanzen am besten bei hoher Luftfeuchtigkeit, vor direktem Sonnenlicht geschützt.

Verwendung

Die Stauden eignen sich zur Kultur im Warmhaus.

Pflege und Vermehrung

  • Die Wurzeln nach Beginn der Blüte ernten.
  • Für gesundes Wachstum monatlich während des Wachstums Volldüngerlösung geben.
  • Im Sommer mäßig gießen, im Winter wenig gießen.

Vermehrung durch Teilung im Frühjahr.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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