Cucurbita pepo

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Cucurbita pepo L.

Cucurbitaceae

Lebensform: Ein- oder<br> Zweij&auml;hrige
Verwendung: Nutzpflanze

Standort: Sonne   10

Bodenfeuchte: frisch bis Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: wechselst&auml;ndig
Blatt: Sommergr&uuml;n

Blattform: herzf&ouml;rmig

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: glockenf&ouml;rmig
Frucht: Beere

3A / f8da21 

Knospenanordnung: einzeln

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Dilleniidae
Superordo:
Violanae
Ordo:
Cucurbitales

Cucurbita pepo gehört zu den Ein- und Zweijährigen.

Namensherkunft

Cucurbita pepo wurde 1753 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.

Deutsche Namen

  • Gemüse-Kürbis
  • Patisson
  • Zucchini

Taxonomie

Cucurbita pepo ist eine Art aus der Gattung Cucurbita, die circa 22 bis 36 Arten umfasst und zur Familie der Cucurbitaceae (Kürbisgewächse) gehört.

Merkmale

Cucurbita pepo - Früchte

Wuchs

Die Pflanzen sind vergleichsweise schnellwüchsig und werden 60 bis 90 Zentimeter hoch. Die Wuchsbreite beträgt 2 bis 3 Meter.

Blätter

Cucurbita pepo ist sommergrün. Die Blätter sind einfach und wechselständig angeordnet. Sie sind herzförmig und gestielt.

Blüten und Früchte

Von Juni bis August trägt Cucurbita pepo gelbe glockenförmige Blüten die einzeln angeordnet sind. Die Pflanzen sind diözisch.

Von Sommer bis Herbst tragen die Pflanzen weisse Beeren die sowohl essbar als auch sehr zierend sind.

Wurzelsystem

Verbreitung

Standort

Die Pflanzen bevorzugen einen sonnigen Standort auf frischen bis feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig oder kiesig-lehmig sein. Sie vertragen Temperaturen nur über mindestens 1°C (WHZ 10).

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • hohe Toleranz: Stadtklima

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Grundsätzlich sind die Pflanzen als mäßig pflegeintensiv einzustufen.


Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Honigtau, Gallen oder gekräuselte Blätter deuten auf einen Befall durch Blattläuse hin. Abhilfe schafft ein Insektizid oder biologische Schädlingsbekämpfung, zum Beispiel mit Schlupfwespen oder räuberischen Mücken.

Fraß- und Schleimspuren deuten auf ein Schneckenproblem hin. Regelmäßige Bodenbearbeitung und gute Hygiene wirkt vorbeugend. Bei Befall können Schneckenkorn oder Nützlinge (Fadenwürmer) eingesetzt werden. Auch das Absammeln der Schnecken in den Abendstunden hilft.

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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